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Jürgen Kohler Vermögen – 2 Millionen € Jürgen Kohler war einer der stilsicheren deutschen Beschützer der 1990er Jahre und gilt auch als einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer überhaupt. Er hat alles gewonnen, was es im transnationalen Fußball zu gewinnen gibt. Sein größter Titel war natürlich der Weltmeistertitel mit dem deutschen Volkszug in Italien im Jahr 1990.

Jürgen Kohler Vermögen

Von 1987 bis 1989 war er beim 1. FC Köln aktiv. Seinen ersten länderübergreifenden Auftritt auf Vereinsposition hatte er am 7. September 1988 in der 1. Runde des UEFA-Pokals bei einem 4:2-Niederlagesieg bei Royal Antwerpen.

Nach seiner ersten Profistation bei Waldhof Mannheim wechselte Jürgen Kohler – als wertvollster deutscher Beschützer seiner Zeit – zweimal zum 1. FC Köln. Außerdem spielte er für Köln im UEFA-Pokal und war damit das erste Mal in seiner Karriere auf Vereinsposition in einem transnationalen Wettbewerb. Außerdem wechselten die Pfälzer – erneut zweimal – zum FC Bayern München und wurden mit den Münchnern 1990 Deutscher Meister.

Kohler krönte seine letzte Zeit beim italienischen Traditionsverein Juventus Turin mit einem Titel in der Serie A und dem Gewinn des UEFA-Pokals. Jürgen Kohler gewann 1993 das UEFA-Pokal-Finale gegen Borussia Dortmund, seinen kommenden Verein. Insgesamt galt der taffe Beschützer während seiner Zeit in Italien als einer der stilvollsten ausländischen Fußballer überhaupt.

Jürgen Kohler wurde am 6. Oktober 1965 in Lambsheim, Westdeutschland, geboren und zeigte schon in jungen Jahren eine Leidenschaft für Fußball. Sein Ausflug in den Profifußball begann, als er sich der Jugendabteilung des Stammvereins FV Dudenhofen anschloss. Kohlers außergewöhnliche Fähigkeiten erregten schnell die Aufmerksamkeit der Scouts und schon bald spielte er für einen der berühmtesten Vereine Deutschlands, Borussia Dortmund.

Jürgen Kohlers Karriere startete bei Borussia Dortmund, wo er 1985 sein Debüt als Profi gab. Sein Schutzgeist und seine Hartnäckigkeit in der Abwehr machten ihm bald den Ruf zu einem der zuverlässigsten Beschützer der Bundesliga.

Kohlers Aufstieg fiel mit der Wiederbelebung Dortmunds als konkurrenzfähige Kraft im deutschen Fußball zusammen. In der Saison 1994-1995 spielte er eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung des Vereins um den Bundesligatitel, dem ein weiterer Triumph in der UEFA-Titelverteidigerliga folgte.

Kohlers außergewöhnliche Leistungen blieben nicht unbemerkt und er verdiente sich seinen Platz in der deutschen Öffentlichkeit, indem er 1986 sein Debüt gab. Als Vertreter Deutschlands erzielte er bedeutende Erfolge und spielte eine entscheidende Rolle bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1990 für das Land. Kohlers unerschütterliche Schutzleistung an der Seite von Spielern wie Lothar Matthäus und Andreas Brehme verhalf Deutschland zu seinem dritten Weltmeistertitel.

Im Jahr 1991 beschloss Jürgen Kohler, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und wechselte zum italienischen Fußball, wo er sich Juventus anschloss. In der Serie A stellte er weiterhin seine Verteidigungsfähigkeiten unter Beweis und war während seiner Zeit dort eine unverzichtbare Figur in der Abwehrreihe von Juventus. Kohlers Zeit in Italien verfeinerte seine Fähigkeiten weiter und brachte ihm den Ruf eines der gefürchtetsten Beschützer Europas ein.

Nach einem erfolgreichen Aufenthalt in Italien kehrte Kohler 1995 nach Deutschland zurück und folgte seinem ehemaligen Verein, Borussia Dortmund. Diese Heimkehr stieß sowohl bei Idioten als auch bei seinen Teamkollegen auf große Begeisterung, was seinen Status als Vereinslegende weiter festigte. In seinen letzten Jahren als Profifußballer zeigte Kohler weiterhin hohe Leistungen und zeigte die gleiche schützende Brillanz, die seine gesamte Karriere geprägt hatte.

Jürgen Kohlers Erbe im deutschen Fußball geht über seine zahlreichen Auszeichnungen und Titel hinaus. Seine Treue, Führungsstärke und Arbeitsmoral dienten zahlreichen jungen Fußballern in ganz Deutschland und darüber hinaus als Erleichterung. Auch seine Fähigkeit, das Spiel zu lesen und seine Ruhe unter Druck machten ihn zu einem Vorbild für angehende Beschützer auf der ganzen Welt.

Auch nach seinem Rückzug aus dem Profifußball im Jahr 2002 blieb Kohler dem Sport verbunden. Er wagte sich ins Coaching und engagierte sich in der Betreuung junger Menschen, wobei er sein umfangreiches Wissen und seine Erfahrung weitergab. Sein Engagement für die Fußballentwicklung und die Förderung ungeborener Stars wirkt sich weiterhin positiv auf den Sport aus, den er liebt.

Kohler spielte 1983 und 1984 acht Mal für die U-18-Staatsmannschaft und erzielte dabei ein Tor. Sein Debüt gab er am 18. Oktober 1983 in Schifferstadt beim 3:1-Sieg gegen Dänemark; Gegen ihn erzielte er zwei Tage später in Neustadt mit einem 5:0-Sieg sein einziges Tor für diesen Zug.

Sein letztes Spiel bestritt er am 10. April 1984 in Kufstein beim 1:0-Sieg über Österreich. Er spielte elf Mal für den öffentlichen U-21-Zug, erstmals am 23. Februar 1985 in Lissabon bei der 1:2-Niederlage gegen Portugal, zuletzt am 28. April 1987 in Venlo bei der 1:3-Niederlage gegen die Niederlande.

1989 wechselte „der Kokser“ Kohler zum FC Bayern München, blieb dort zweimal und wurde 1990 Deutscher Meister. In den beiden Spielzeiten kam er auf 55 Bundesligaspiele und neun Einsätze im Europapokal, bei denen er zweimal das Halbfinale erreichte.

Ja, Moment, Jürgde Kohler ist immer noch eng mit dem Fußball verbunden. Er verfolgt auch eine Reihe anderer Systeme. Wir blicken auf seine überaus erfolgreiche Karriere zurück und verraten Ihnen, was Jürgen Kohler gerade macht.

Der Weltmeister von 1990 spielte unter anderem für den FC Bayern und Juventus Turin. Seine erfolgreichste Zeit hatte er aber bei Borussia Dortmund. Mit den Schwarz-Gelben gewann er 1997 die Titelverteidigerliga.

Seine Karriere verlief wie am Schnürchen. Als kleiner Junge hatte es der Pfälzer allerdings nicht immer so einfach. „Ich hatte einen ungewöhnlichen Fehler. „Meine Mama musste vier Kinder alleine großziehen, weil mein Vater versagt hat, als ich noch im Mutterleib war“, sagte Kohler zu SPORT1.

Einige machten den sagenhaften Sinnspruch des Ex-Profis von Inter Mailand und Tasmania Berlin, Horst Szymaniak, zu ihrem Aphorismus im Leben. Ein Drittel weiter? Nein, ich möchte mindestens ein Viertel. Horst Szymaniak. Das war in den 70er und 80er Jahren der letzten Renaissance völlig anders.

Wer damals eine gute Ausbildung für den Profisport bot, es auch nicht ganz nach oben schaffte und für durchschnittlich 5.000 bis 10.000 Euro arbeitete, der verdiente viel. Nach nicht einmal 15 Jahren Karriere, einem grenzwertigen Steuersatz von 40 Prozent und einem typischen Fußballprofi-Ausgabengeste
verbleiben am Ende der Karriere zwischen 100.000 und 300.000 Euro netto.

Jürgen Kohler wurde in der Pfalz geboren und spielte als Jugendlicher ursprünglich für seinen Geburtsverein TB Jahn Lambsheim. Zuletzt wechselte er in die Jugendmannschaft des SV Waldhof Mannheim, nachdem er sich dort freiwillig vorgestellt hatte. Bei Waldhof Mannheim trat der Pfälzer bereits im Alter von 18 Jahren seinen ersten Profivertrag an. Im zarten Alter von 19 Jahren bestritt Kohler sein erstes Bundesligaspiel für Mannheim, wo er bis 1987 noch drei weitere Male zum Einsatz kam.

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