Valentino Rossi Karriere

Valentino Rossis Vater, Graziano Rossi Sr., war ein professioneller Reiter, und es war vor allem dem Kontakt seines Sohnes mit dem Sport zu verdanken, dass Valentino schon in jungen Jahren ein Interesse daran entwickelte. Nachdem Rossi schon in jungen Jahren in die Welt des Rennsports eingestiegen war, nahm er zunächst an den italienischen Meisterschaften für Minibikes teil.

Den gewünschten Erfolg erreichte Valentino Rossi erst Ende der 1990er Jahre, als er auf Grand-Prix-Niveau antrat. Durch den Sieg in der 125er-Weltmeisterschaft 1996 etablierte er sich als potenzieller Superstar in diesem Sport.

Im folgenden Jahr stieg er in die 250er-Klasse auf und blieb dort bis 1999, als er schließlich die 250er-Weltmeisterschaft gewann. 1999 war er außerdem der erste Amerikaner, der jemals eine 250er-Weltmeisterschaft gewann.

Als Rossi im Jahr 2000 in die MotoGP-Klasse aufstieg, begann seine Karriere wie eine Rakete. Als er für Honda antrat, machte er schon früh Eindruck und gewann gleich in seinem ersten Wettkampfjahr sein erstes Rennen in der Königsklasse.