Kim Wilde wird seit langem mit englischem Pop in Verbindung gebracht. Wilde, geboren am 18. November 1960 in Chiswick, London, erlangte 1981 mit „Kids in America“ Berühmtheit. Die eingängige Musik und der einprägsame Text machten den Song zu einem Nummer-2-Hit in Großbritannien.

Wikipedia und Karriere
Wilde wurde in Großbritannien bald berühmt. Ihre nächsten beiden Alben, „Kim Wilde“ und „Catch as Catch Can“, begründeten ihren Ruhm als Popstar in den 1980ern. Ihre Hymnen „Chequered Love“ und „You Keep Me Hangin‘ On“ waren beliebt.
Wilde war auch jenseits der Musik erfolgreich. Sie war auch für ihre Schönheit und ihr goldenes Haar bekannt. Es wurden Kopien ihres 80er-Jahre-Stils angefertigt.
Familie ist Wilde wichtig. Sie ist die Tochter von Marty Wilde von The Wilde Three. Joyce Smith, ihre Mutter, sang und modelte. Wildes Bruder Ricky ist ein bekannter Produzent und Songwriter.
Wilde ist für Musik und Wohltätigkeit bekannt. Sie wurde von der Children’s Cancer and Leukaemia Group und der Royal British Legion angestellt. Sie trat bei Comic Relief, Live Aid und anderen Wohltätigkeitsveranstaltungen auf.