Profil und Biografie
Nach seiner Freilassung nutzte Hitler die Demokratie der Weimarer Republik zur Machtergreifung. Durch Wahlen wurde die NSDAP im Juli 1932 zur größten Reichstagspartei. So ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 Hitler zum Reichskanzler.
Hitlers Wahl zum Reichskanzler löste eine dunkle Periode in der deutschen Geschichte aus. Sein politisches Denken basierte auf Rassismus, Autoritarismus, Antisemitismus und Nationalismus. Zu Hitlers Philosophie gehörten:
Hitler glaubte an die Vorherrschaft der Arier und versuchte, alle anderen Rassen, darunter Roma, Juden und andere, zu eliminieren oder zu unterwerfen.
Lebensraum: Hitler wollte Osteuropa erobern und kolonisieren, um das deutsche Territorium zu erweitern.
Hitler zentralisierte die Autorität der NSDAP, unterdrückte abweichende Meinungen und beherrschte die Medien.
Antisemitismus: Hitlers Hass auf Juden verursachte den Holocaust, der Millionen Menschen tötete.
Hitlers Herrschaft verwüstete Deutschland und die Welt. Seine gewalttätigen Expansionsbestrebungen lösten 1939 den Zweiten Weltkrieg aus. Der Konflikt brachte enorme Verwüstung und Tod mit über 70 Millionen Todesopfern. Während des Holocaust wurden sechs Millionen Juden in Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet.